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Image of Südamerika für wenig Geld

Hin und her

Hallihallo  Abenteuerfreunde,

nach der aufregenden Tour bei Amaicha kann ich nun leider erstmal keine Steigerung bieten, aber schöne Bilder gibts wieder.  Die Reise ging nun Richtung Süden, schliesslich muss ich am 3.12.09 in Trelew sein, damit ich den Boy abholen kann-der Boy ist meine rechte Hand in Sachen Homepage (950abenteuer) -ein echter Informatiker- der von Abernteuern bislang nur wenig versteht, aber dazu später.

Ich bin dann erstmal streng Richtung Süden und wollte den Paso Agua Negra nehmen, der war allerdings gesperrt und es hiess ab nach Mendoza (300km Umweg) -dort war ich zwei Tage im Hostal, nette Stadt mit hübschen jungen Damen, dann ab über den Paso Bermejo…

Paso Bermejo

…weil ich unterwegs Richtung Rancagua war. Ich hatte nämlich unterwegs bei Antofagasto bzw. später erneut in San Pedro de Atacama (Ihr errinnert Euch S.P.de A.) den Rafael Vidal kennen gelermt, und der wohnt mit seiner Familie in Rancagua (Chile) -und er bot mir an, falls ich am Mopped was zu reparieren hätte, könnte ich bei Ihm vorbei.  Da Reifen und  Öl fällig waren (7000km abgerissen) und es noch halbwegs auf dem Weg lag war der Fall klar- ich blieb dann 3 Nächte  im Schosse dieser netten Familie (nochmal Danke) hab alles gefixt, nebenher noch reiten gelernt… (eine wichtige Abenteuererlektion die noch fehlte…)

1.Aufsitzen………………………….

Pferdeflüsterer1

2. Instruktionen beachten (rechts/links/Gas/Bremse etc.)………………………………….

Pferdeflüsterer2

3. Kurve reiten (oder wie des heisst..)

Pferdeflüsterer3

4. Locker Ausreiten ( Wichtig: lässige Haltung ( Cowboystyle))…

Pferdeflüsterer4

Jo- diesen Abenteuererpflichtkurs hinter mich gebracht und dann wieder ab aufs Mopped. Erst Autobahn bis Conception, dann bei Arauco in irgendein Hostal und am nächsten Tag ein wenig die Küste erkundet…

Arauco

…die Gegend siehts aus als hätte man den Schwarzwald mit der Nordsee gekreutzt.

Meine Weiterrreise an der Küste ist allerdings im Schlamm stecken geblieben…

Arauco Schlamm

…die mangelnde Haftreibung, gepaart mit den Steigungen  hat ein Weiterkommen unmöglich gemacht-umkehren war angesagt un zurück auf die Hauptstrassen…

Puren-Traiguen

..auch nett, aber viel Regen im Süden Chiles, also back to Argentina…

Paso de Pino Hochado

…über den Paso de Pino Hochada.

Die Grenzübertritte hier sind ja reine Nervensache…die Jungs brauchen Stunden für die Pipifax-Formulare (2h Grenzaufenthalt ist normal) und sie blicken es auf keinem Auge-nach meinem vierten Grenzübertritt könnte ich Grenzoberwachtrmeister werden-ohne Scheiss. Da wollten die Argentinier mir tatsächlich kein Wisch fürs Mopped geben , erst nach wiederholtem Bitten bekam ich die Einfuhrpapiere (90 Tage Visa etc.). Naja danach brauchte ich erst mal ein Kaffee.  Der Besitzer der kleinen Bar (Ex-Skilehrer mit einer ganzen Wand voll Bildern mit Ihm und hübschen Mädels im 80-iger Jahre-Ski-Dress) gab mir den Tipp, direkt entlang der Grenze zu fahren. Die Route führte immer an einem Indianerfluss entlang…

nach Paso de Pino Hochado

…eine sehr schone Strecke Richtung Junin de los Andes…

vor Junin de los Andes

…und weiter Richtung San Carlos de Bariloche…

kurz vor San Carlos de Bariloche

…wo ich gerade in einem sehr schönen Hostal direkt am See hause…

San Carlos de Bariloche

…im Bild oben der Strand des Hostals und die Australierin Suzi, die sich gerade ein Argentinier aus dem Baum angelt-andere Länder andere Sitten-how auch ever-in diesem Sinne bis demnächst; vermutlich aus Trelew (Peninsula Valdez), dann werden die, die Ihn nich nicht kennen, den  Boy kennenlernen und der Boy die Abenteuer ;-)

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