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Image of Moto Libre: Mit Motorrädern durch Südamerika  sieben Monate Freiheit vom Alltag

Spurensuche in Peru

Mit der Boludistengruppe gings von Cuzco, der bisher schönsten Stadt Südamerikas (Bilder folgen später), mit Sturmgepaeck auf einen Kurztrip.

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Auf solchen Strässchen gings mal wieder auf 4500m

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…von oben gings auf der anderen Seite wieder runter…

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…dann erst mal Tanken -im afrikanischen Stil frisch aus dem Eimer und durch einen alten Lappen gefiltert…

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…weiter auf einem Trail welcher der Routa de la Muerte in nichts nach steht (rechte Talseite)…

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…wieder mal nasse Füsse abholen..

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…sind wir irgendwann abends (250km von Cuzcu) in Santa Theresa.
Am nächsten Tag früh morgens in ein Kleinbuss-1h Fahrt- dann umsteigen in “Das Da”

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…zum Glück nur 1min “fahrt” und losmaschieren…

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…über gefährliche Brücken…

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…durch abenteuerlichen Dschungel…

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…mit wilden Tieren…

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dann nochmal in einen Bus hinauf zu einem Häuschen…

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…und was dahinter war wollt Ihr wissen?
Maccu Piccu!!!!

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Unglaublich, wie abgelegen diese Inkastadt liegt. Ganz oben auf der Spitze des Berges liegt auch noch ein Teil der Stadt.
Das meiste der Stadt musste gar nicht restauriert werden, da alles sehr massiv gebaut ist. Die Steine sind perfekt bearbeitet und ohne Mörtel aufeinandergeschichtet.

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Auf dem Rückweg sind wir “per Anhalter” mit der kleinen Dschungelbahn..

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…wieder nach Santa Theresa, und am nächsten Tag zurück nach Cuzco…

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…wo man auf dem lokalen Markt unter anderem auch getrockneten Lamafötus erstehen kann…

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…schmeckt gar nicht so schlecht so als Snack (kleiner Scherz ;-) )

Auch in Cuzco gibt es sehr viele Mauern von den Inka

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Von Cuzco bin ich zusammen mit Claudio, einem der Argentiner, weiter nach Nasca.
Nasca ist bekannt für die gigantischen Bilder einer Vor-Inkakultur, welche diese in Form von Gräben in den Sandboden “zeichneten.
Da es hier praktisch nie regnet und der Sand recht fest ist, sind die Bilder noch heute erhalten.

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Die Bilder sind praktisch nur vom Flugzeug aus zu erkennen-dieser “Baum” ist von einem Turm aus fotografiert.
Von Nasca aus sind wir weiter nach Norden, auf die Halbinsel Paracas.

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Vor der Halbinsel liegt eine Vogelinsel zu welcher man mit Ausflugsbooten fahren kann…

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Oben im Hintergrund ist eine “Kerze” in den Sand gegrabent-keiner weiss genau wer oder wann dies geschaffen wurde…

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Auf der Halbinsel hab ich mich mit der Käthe mal etwas in die Sanddünen gewagt, da der Sand sehr fest ist war dies auch kein Problem.

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Ein wahrer Endurotraum-kreuz und quer über den Sand bügeln…

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Wieder im Hostal angegommen musste ich jedoch feststellen, dass mir bei der 2,5h fahrt durch die Dünen etwas abhanden gekommen war-mis schwizer Numeretäfili (dt.:das Kennzeichen) -Scheisse-also nochmal los suchen-haha
Mit dem GPS in der sog. Backtrackingfunktion die Strecke abfahren die eigenen Spuren aufsuchen-verfolgen-die Sonne geht unter-doch mit dem letzten Licht…

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Yehaaa-ein bisschen Glückspilz sein gehört eben im harten Abenteuerbusiness auch dazu…

Bis bald Euer carliO

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