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Image of Moto Libre: Mit Motorrädern durch Südamerika  sieben Monate Freiheit vom Alltag

A la Final

Leider geht meine Reise nun langsam dem Ende entgegen-Anfang August geht der Flieger-hier nun der letzte wirkliche Reiseblog. Die letzte Etappe ist nahezu identisch mit meiner ersten Reiseetappe nur rückwärts – und mit weiblicher Begleitung ;-)

In La Paz musste erst mal einiges repariert, die vordere Felge war total zeredellt, Öl musste wieder gewechselt werden, der Ölfilter wurde mit Druckluft gereinigt, Kofferträger musste geschweisst werden, eine gebrochene Schraube steckte im Gewinde fest und und und-dass dies alles innerhalb eines Tages möglich war, habe ich Alfonso zu verdanken. Alfonso haben Björn und ich beim letzten Besuch in La Paz über Horizons Unlimited (Motorradreise-Forum) kennengelernt.  Seine Hilfsbereitschafft war unglaublich-er nahm sich einen ganzen Tag Zeit und wir fuhren von Werkstatt zu Werkstatt um die benötigten Teile bzw. Reparaturen zu bekommen. Er hatte zudem von einem anderen Reisenden mit einer grossen KTM noch einen gebrauchten Luftfilter und eine Kettensatz zu Hause. Beide Ersatzteile sind in Bolivien praktisch nicht zu bekommen und waren an meiner Kathi in erbärmlichem Zustand-dankbar nahm ich sie entgegen.  Als alles wieder halbwegs gerichtet war gings weiter-doch nicht allein. In La Paz habe ich Verita (bekannt aus dem Blog “No es peligroso…”) “rein zufällig” wiedergetroffen.

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Gemeinsam haben wir unser Hab und Gut auf die Käthe gepackt und los gings vom Hostal auf 3300m nach El Alto 4100m.

Irgendwas schien mit dem Vergaser nicht in Ordnung zu sein-ich habe die Maschine nur mit Ach und Krach die Steigung hoch bekommen. Oben auf dem Altiplano wars auch nicht besser, aber da gehts nurmehr geradeaus-Vmax lag bei 120km/h aber das reicht ja zum Reisen. Ein mulmiges Gefühl-ob die Käthe nun durchhält oder nicht-blieb dennoch, denn sie musss noch bis KTM-Chile in La Serena in  durchhalten (ca.3000km). Auf dem Weg nach Oururu trafen wir einen Radler aus Irland-die wahren Helden auf Süamerikas Strassen.

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Oururu war nicht so spannend-am nächsten Tag fuhren wir auf dieser schönen Piste weiter bis Uyuni.

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Dort ist es momentan recht Kalt-nachts friert es. Von Uyuni dann zunächst wieder über den Salar.

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und dann weiter auf die Holperpiste-bzw.Pisten nach Ollague- stellenweise erhöht sich die Anzahl der Pisten und man darf frei wählen,doch sollte man die Navigation im Auge behalten.

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Zwischendurch hatten wir etwas mit einem Sandsturm zu kämpfen…

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…doch als mittlerweile alter Abenteuerhase kann ich davon kaum schlechte Laune bekommen.

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In Ollague war am nächsten morgen mal wieder kein Öldruck da-doch das Spiel kennen wir ja bereits. Käthe auf die Seite…

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…Sprit in den Filter und ausblasen wie Ostereier…

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Dann weiter in Richtung Calama.

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Fast schon unten haben wir diesen Uruguayaner mit seiner Vespa (mit Surfbrett) getroffen…

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Da soll noch einer behaupten Ich waere verrückt…er fragte noch ob denn die Strasse bis Uyuni so bleibt oder besser wird…mucha suerte amigo…
Ganz unten war dann dieser kleine Vulkan-vermutlich Chiles kleinster Vulkan-wir dachten in 15 min sind wir da oben, doch knapp ne Stunde hats dann doch gedauert bis wir hoch gekraxelt sind.

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In Calama wurde getankt und eingekauft und dann ab nach San Pedro de Atacama.

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Dort haben wir uns einige Tage ausgeruht und haben das (echte) Valle de la Luna besichtigt-bei meinem ersten Ritt nach SPdA dachte ich ich wäre durchgefahren, doch es war ein Nebental.

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in San Pedro wurde dann auch der “neue” Kettensatz aufgezogen.

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Und ein alter bekannter kam vorbei…

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Björn kam auf Besuch-er hatte eben sein Jubiläum 2 Jahre mit dem Moped auf Reisen.
Von SPdA gings über Antrofagasta weiter gen Süden…Frühstückspause an den Mano del Desierto…

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…in den NP Pan de Azucar.

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und von dort haben wir es dann auch bis nach La Serena geschafft d.h. die Kathi hat die Reise überstanden und das waren über 44000km-einmal um die Erde in Südamerika!!!
Nos vemos en alemania!!!

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